Untersuchungen / Gen-Tests

Die zuchtbuchführenden Vereine stellen unterschiedliche Anforderungen an die Gesundheit der zur Zucht zugelassenen Hunde und können in der jeweiligen Zuchtbuchordnung nachgelesen werden.

 

Die HD-Untersuchung mittels Röntgen der Hüftgelenke und deren Beurteilung/Bewertung durch anerkannte Gutachter, ein komplettes, entprechend tierärztlich bescheinigtes Scherengebiss, beim Rüden das Vorhandensein der Hoden und die jährliche Augenuntersuchung galten früher als ausreichend.

 

Heute weiß man aber nicht nur um viel mehr genetisch bedingte Erkrankungen beim Australian Shepherd, sondern es gibt mittlerweile auch eine ganze Reihe Gen-Tests, mit denen sich Vererber solcher Defekt-Gene finden lassen.

Die von mir aufgelisteten Untersuchungen und Gen-Tests entsprechen dem mir aktuell bekannten Stand und es wir sicherlich noch etwas Zeit vergehen, bis ich alle hinreichend beschrieben habe, da ich diese Homepage nur in meiner knapp bemessenen Freizeit weiter bearbeiten kann.

 

Zum Glück geht auch in der Veterinärmedizin die Forschung beständig weiter und ich freue mich, wenn mich der aufmerksame Leser auf Neuerungen in der Wissenschaft hinweist - will sagen: Ich bin dankbar für Input in Form von Erweiterungen und Korrekturen.